>world press photos 2009<
Welcome to a world full of sun spots! It's about Love, Life, Fairy Tales, Useless Things and a little bit philosophical Thoughts. And 2009 it's a lot about Sydney and Australia.
PS: Here are also some english posts with the label "please in english". Find out that life is really a box of chocolates!
Thursday, February 11, 2010
My world, their world
>world press photos 2009<
Tuesday, February 9, 2010
Australische Hühner
Thursday, January 7, 2010
Harry's Cafe de Wheels, Woolloomoolo, Sydney
PS: Ich mag das Bild oben, weil es aussieht, als würde Harry persönlich dort sitzen.
Thursday, December 10, 2009
Cockatoo Island und Parramatta VI
Friday, December 4, 2009
Cockatoo Island und Parramatta V
Thursday, December 3, 2009
Cockatoo Island und Parramatta IV
Im Bus überlegte ich, ob der nicht von der Tourismusinformation dafür bezahlt würde und war wütend, dass ich keine brauchbare Karte bei mir hatte. Umso weiter ich fuhr, um nötiger erschien mir das. Nichts sah alt, sehens- und aussteigwürdig aus.
Wednesday, December 2, 2009
Cockatoo Island und Parramatta III
Also noch mal von vorn. es war noch nicht allzu spät. So bestieg ich vom Circular Quay aus die nächste Fähre nach Parramatta. Diesmal saß ich drin. Das Wetter war scheußlich. Ich rechnete damit, dass die Wolken an den ihnen zu Ehren gebauten Kratzern hängenblieben und ich das Wetter wie eben hinter mir ließ.
Tuesday, December 1, 2009
Cockatoo Island und Parramatta II
Monday, November 30, 2009
Cockatoo Island und Parramatta I
Fortsetzung folgt...
Wednesday, November 11, 2009
shout!
To shout something quite loudly is not that easy. You could scare somebody. If you would be an elephant, a loud horns wouldn’t nobody surprise. Oh, you ought to be an elephant.
Friday, November 6, 2009
Der Glasscheibenmann
Wednesday, November 4, 2009
Vielen Dank an den Busfahrer
Tuesday, November 3, 2009
The right answer to Howaya? -The solution
Im Convenience Store unter dem Wohnheim, in dem ich nur ab und an die überhöhten Preise in Kauf nahm und einen Zweiliterpack Milch, 100%igen Orangensaft ohne Zuckerzusatz und einen großen Naturjoghurt für mein Blaubeermüsli holte, begrüßte mich der Besitzer für meine Verhältnisse immer ein wenig zu nett. Bei unserem ersten Aufeinandertreffen fragte er nicht nur nach meinem Befinden, wo ich herkam, wie lang ich schon da sei, ob ich schon Freunde gefunden habe und wenn nicht, könnten wir gerne etwas nach Feierabend unternehmen, sondern auch nach meiner Zimmernummer. Also war ich diesem Freundchen gegenüber von Beginn an kurz angebunden. Ich meinte, es ginge ihn alles, einschließlich meiner Befindlichkeit, gar nichts an. Doch eines Abends, nach einem besonders hervorragenden Tag und in einer Phase stärkeren Selbstbewusstseins, war ich in Plauderstimmung. Er fiel mir sofort nach meinem strahlenden „Great!“ ins Wort und lobte mich, dass ich nun schon ziemlich australisch sei.
Monday, November 2, 2009
The right answer to Howaya?
Wie schon gesagt, sind die Australier furchtbar nett. Da ich ebenso nett sein wollte, weil ich fand, nichts anderes haben die Australier verdient, bereitete mir eins regelrecht Kopfzerbrechen. Kein Reisebegleiter, Wörterbuch oder City Guide konnte mir zufriedenstellend ausführen, wie in Dreiteufelsnamen ich auf die ständige Frage „Hi, How are you?“ adäquat reagieren sollte.
In der Sprachschule fand ich das noch einfach, wenn mir der freundliche Aborigine likeness fröhlich ein „Good morning, howaya!“ entgegenträllerte, obwohl ich wieder mal zu spät war und meine Study Card nicht auf Anhieb vorzeigen konnte. Ich stammelte “I’m fine. Sorry… Thank you. …Seeya” und rannte die Flure entlang, während ich die Ohrstöpsel wegpackte und einen letzten besorgten Blick auf die Handyuhr riskierte.
Schwieriger fand ich es im Supermarkt, wenn die Kassiererin in warmer Herzlichkeit fragte „Hello, how are you doing?“, während sie anfing, meine Habseeligkeiten über den Scanner zu schieben. Ich hätte gern ausgeholt und am liebsten gleich übers Wetter geplaudert und mein Mitleid darüber verkündet, dass sie hier drinnen gefangen war. Ich wollte sie aber in ihrer Konzentration nicht stören und dachte, es ist bestimmt nur so eine Höflichkeitsfloskel. Sie konnte sich ja unmöglich die wahrheitsgemäßen Antworten von tausenden ihrer Kunden anhören wollen. Also antwortete ich anfangs gar nicht oder sagte einfach nur „thank you“, wobei sie sich dann aussuchen konnte wofür.
Auflösung folgt...
Wednesday, October 28, 2009
Smart Light Festival in Sydney
Ich war vom 17.05. bis 14.06.2009 in Sydney. Dort habe ich einen 4wöchigen Sprachkurs am Embassy besucht, in der Unilodge gewohnt und mich im Sturm von der Stadt, der Schule und den Menschen erobern lassen. Wie das passieren konnte erzählt das Label Sydney auf diesem Blog.
Einkaufszentren in Sydney_01
Wenn man über Sydney spricht, muss man auch über die Einkaufszentren sprechen. Oberflächlich betrachte, fällt nicht auf, dass CBD (central business district) quasi aus ihnen besteht. Das was man sieht, ist gar nichts. Unter der Erde eröffnet sich einem erst das gesamte Ausmaß. Eine vollkommene Parallewelt.
Das gigantischste Shopping-Universum hab ich allerdings in Kiew erlebt. Man spricht vom größen in Europa. Unter dem riesigen Europaplatz kann man das mehrstöckig erleben. In Sydney ist das viel suptiler. Von außen sehen die größten unter ihnen herrlich ehrwürdig, elegant und manchmal sogar prächtig aus. Alle haben ihren ganz eigenen Stil. Doch drei Etagen darunter verbinden sie sich zu einer unermesslichen Gänge-, Geschäfts- und Imbisanballung, Stehkaffes, Rolltreppen, Richtungsschildern zu allen Straßen, die man je oberhalb gelaufen ist. Es gibt mehrere U-Bahn-Stationen. Mehrere! Wer behauptet, in Sydney herrscht auch nur an der winzigsten ganz speziellen Kleinigkeit auch nur der geringste Mangel, sollte sich nicht scheuen, seinen Vorrat an Schamesröte, mit einem Schlag aufzubrauchen.
Die Zeiten englischer Kolonialherrschaft über die Teller der Nation sind vorbei. Unvorstellbar, dass sie je existierten. Unter dem Sydney Central gibt es allein zwei deutsche Bäcker!
Monday, October 26, 2009
Sydney -Teil 5: Circular Quay und Opera
Fähre und Harbour Bridge am Circular Quay
Nach einem längeren Spaziergang die Pitt Street entlang landete ich am Circular Quay. Die Harbour Bridge lugte schon einige Zeit durch die Skyscraperschluchten. Ich war so aufgeregt, als würde ich nach monatelangem Treiben in einer Nussschale endlich Land entdecken.
Das Treiben am Circular Quay war überwältigend. Menschen über Menschen. Aufgewirbeltes Durcheinanderschnattern verschiedener Sprachen, Kopftücher, russisch?, Hupen grün gestrichener Fähren, Hot-Dog-Dünste, laute Bassdrum aus riesigen Verstärkern, was einen beinahe die halbnackten Aborigines übersehen ließ, die dazu ein ziemlich monotones Didgeridoo spielten.
Aborigine mit Didgeridoo

Ich versuchte abzukürzen, indem ich eine steile Treppe zwischen den Restaurants erklomm, die sich aufführte, als würde sie geradewegs an einem nepalesischem Felsenkloster enden.

In Wahrheit landete ich in der die Macquarie Street und dann im Botanischen Garten. Jedenfalls war es genauso grün und das Government House winkte mir durch eine Umzäunung. Links von mir die Harbour Bridge, die sich auch von hier oben aus nicht schlecht machte.

Und dann sah ich sie. Sie war sehr schön, sehr anmutig. Glänzende Muschelschalen. Davor mächtig viel grün. Und zwischen uns ein Zaun. Aber von hier aus hatte man einen herrlichen Blick. Ich war der Zuschauer einer unglaublichen Szenerie.

Ich war wirklich hier. Und hinter mir staksten Ibise! Die Leute, die im Gras lagen, eine Flasche VB (Victoria Bitter) neben sich stehend, fanden das offenbar normal.
OK, ich musste vor den Zaun. Ich musste zu ihr. Aus dem Schatten stolperte ich in eine derartige Sonne, die durch keine Stratosphäre aufgehalten worden zu sein schien und die auf hellen Beton trifft. Ich umrundete die Opera gegen den Urzeigersinn und damit gegen die paar anderen Touristen. Ab und zu wurde ich mir meines offenen Mundes peinlich bewusst und dann musste ich grinsen. Ich war dermaßen glücklich. Und das würde sich die nächsten Wochen nicht ändern...
Ich war vom 17.05. bis 14.06.2009 in Sydney. Dort habe ich einen 4wöchigen Sprachkurs am Embassy besucht, in der Unilodge gewohnt und mich im Sturm von der Stadt, der Schule und den Menschen erobern lassen. Wie das passieren konnte erzählt das Label Sydney auf diesem Blog.
Sunday, October 25, 2009
Sydney -Teil 4: Pitt Street
Ich war vom 17.05. bis 14.06.2009 in Sydney. Dort habe ich einen 4wöchigen Sprachkurs am Embassy besucht, in der Unilodge gewohnt und mich im Sturm von der Stadt, der Schule und den Menschen erobern lassen. Wie das passieren konnte erzählt das Label Sydney auf diesem Blog.
Wednesday, October 7, 2009
Sydney - noch mal von vorn Teil 3: Fish Market und Darling Harbour
Ich beschloss, von dort aus in die Monorail zu steigen und wanderte die Wattle Street entlang, die sich nicht gerade ihrer Schönheit wegen rühmen konnte. So kam ich an der Blackwattle Bay heraus. Direkt am Fish Market. Die Atmosphäre war in Watte gepackt. Die Sonne schien mit einem Mal diffus und das plätschernde Wasser schillerte was das Zeug hielt. Alles klitzerte. Die Möwen verkündeten lauthals ihren Schrei. Auf jedem der aufgestellten Schirme saß eine. Es roch nach Tang und Zeitlupe.
[am Sydney Fish Market]
Ich kürzte ab und fand mich hinter der Fischmarkthalle und dann an einem gewaltigen Verkehrsknotenpunkt wieder. Der Smog hier hielt die auffällig vielzähligen Jogger von nichts ab. Über mir kollerte eine dreispurige Autobahn. Darunter das gleiche. Es brauchte eine Ewigkeit, das halbe Dutzend Ampeln der Pyrmont Bridge Road zu queren. Nach abenteuerlichen Umwegen (von Verlaufen kann gar keine Rede sein. Ich war bereit, jedem Abenteuer ins Auge zu blicken) landete ich auf Höhe vom Australian National Maritime Museum am Darling Harbour und damit im touristischen Herz Sydneys. Man erkannte das an den vielen Fahnen. Spürte geradezu, wie sich die bereitgehaltenen Attraktionen als Einladungsschlaginstrument manifestierten.
[Darling Harbour von der Pyrmont Bridge aus mit Monorail rechts im Bild]
Ohne mir dessen bewusst zu sein, stand ich auf der Pyrmont Bridge, die einer Promenade gleich kam. Trotz der herumwuselnden Touristenanballungen ergab sich der Eindruck, als würde jeden Moment eine Parade zu Ehren der Queen stattfinden. Einigermaßen andächtig knippste ich ein, zwei Fotos und schrieb eine in die brustgeworfene MMS nach Hause.
Fortsetzung folgt...
Ich war vom 17.05. bis 14.06.2009 in Sydney. Dort habe ich einen 4wöchigen Sprachkurs am Embassy besucht, in der Unilodge gewohnt und mich im Sturm von der Stadt, der Schule und den Menschen erobern lassen. Wie das passieren konnte erzählt das Label Sydney auf diesem Blog.
Tuesday, October 6, 2009
Sydney - noch mal von vorn Teil 2: Wentworth Park
[Wentworth Park, Eukalyptusstamm, Metro Light Rail und Anzac Bridge]
Die Gegend um die Uni herum war nicht gerade spektakulär. Ich hätte ein bißchen enttäuscht sein können, wäre da noch Platz für ein so wenig magisches Gefühl. Ich trabte in Sackgassen hinein mit der vollen Absicht, so viele Geheimnisse wie möglich zu entdecken.
Ich kam an einem Park raus. Der chevyblaue Himmel wurde ununterbrochen von startenden Flugzeugen durchpflügt. Nirgends habe ich so einen Flugverkehr wie in Sydney erlebt.
Ich war also am Wentworth Park, an dessen Ende die Anzac Bridge mit ihren charakteristischen Stahlseilpolygonen wie ein wahnsinnig filligraner Scherenschnitt am Horizont pappte.




