Welcome to a world full of sun spots! It's about Love, Life, Fairy Tales, Useless Things and a little bit philosophical Thoughts. And 2009 it's a lot about Sydney and Australia.
PS: Here are also some english posts with the label "please in english". Find out that life is really a box of chocolates!
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Wednesday, August 23, 2017
Der Affe und die Schnecke
Ist das Scheitern, wenn ICH über MICH hinausgehe und das MICH ne Schnecke ist und nich hinterherkommt?
Nee, wenn ICH es aushalte zu warten, bis MICH rangekommen ist und wieder in(s) M-ICH hineinschnippt.
Ich weiß einfach, dass das wieder passiert. ICH warte.
Ein Song dazu? Hier.
Für M-ICH-i ;-)
Tuesday, August 22, 2017
Aufgabe
Du gibst total schnell auf. Immer. Hat man mir neulich gesagt. Ja, sag ich, ich lasse es dann einfach sein.
EINFACHsein ist schließlich ein hohes Gut in den Tagen der Weisheit. Und in den Tagen der Kalendersprüche strebe ich das an.
Doch jetzt, wo du es sagst, spür ich plötzlich Verlust. Als ob ich was verpasst habe, jedes mal, wenn ich loslies, mich umdrehte, weiterging, neues Ding.
Neue Aufgabe. Erst liegt sie vor einem. Man bewältigt sie. Doch man hält dann nicht die Hand auf. Dann gibt man auf. Ich. Ich gebe sie auf. Die Gabe, das Geschenk, den Lohn. Weniger aus Bescheidenheit, obwohl mir das gut gefallen würde, mehr aus Märtyrertum. Ein Märtyrer des Seinlassens.
Das Märtyrertum hat sich zwischen 30 und 40 geändert. Jetzt, da ich das Lied nach 7 Jahren wiedergefunden habe, ist es wieder da. Dieses Gefühl, das sich bei dem anderen Martyrium einstellte und jetzt weg ist.
Es geht um die Selbstverständlichkeit, um etwas mit Leidenschaft zu kämpfen, obwohl es sinnlos ist.
Das Lied geht so:
Erinnerst du dich,
als wir noch Kinder waren,
und am Strand die tollsten Burgen gebaut haben?
Wie die Sonne unterging und die Flut langsam kam,
und die Wellen ohne Gnade uns langsam alles nahmen.
Und wir versuchten,
noch zu retten was nicht zu retten war.
Mit einer Leidenschaft gekämpft,
so sonderbar.
Geflucht und geschrien
und so chancenlos.
Uns keine Sekunde gefragt.
Was war mit uns los?
Und als es dann vorbei war
nur noch gelacht und schweissgebadet gefragt:
"Was haben wir gemacht?"
Wir konnten nicht gewinnen,
konnten nur verlieren.
Die Philosophen in uns begannen zu philosophieren:
Warum man trotzdem etwas tut, auch wenn es sinnlos ist,
Wenn du es doch besser lässt, wenn du vernünftig bist.
Wir sassen da und redeten
und die Sonne versank
und wir kamen zu dem Schluss, den ich schon damals so klasse fand.
Was hätten wir den tun sollen?
Was hätten wir den tun sollen?
Vielleicht ist es manchmal falsch,
gelassen zu bleiben.
Vielleicht ist es aber auch falsch
sich so zu entscheiden.
Doch als wir zusammen nicht aufgaben,
wir waren so stolz.
Kein blödes "Na Und?", kein leichtes "Was soll's".
[Markus Wiebusch, Was hätten wir denn tun solln]
Der Song auf You Tube.
Und hier das Damals mit diesem Gefühl (vor fast 11 Jahren):
Nov. 2006, Sandburgen retten
Monday, December 12, 2011
Fürspruch für Stadttauben
Seit es die Milbe dank Elektronenmikroskopie in die Nachrichten und sogar in die Bestsellerlisten geschafft hat, erfüllt es die sagrotanisierte Menschheit beim Gedanken daran mit Grauen, in ihr kuschliges Daunenbett zu steigen.
Besonders trifft das Wissen um die Milben die Stadttauben. Man sagt, ihr Gefieder ist voll davon. Sicherlich trifft das auch für alle anderen Vögel zu, doch besonders der Taubenliebe hat man den Gar ausgemacht. Vielleicht liegt es an dem besonders lauten, klatschenden Flügelschlag, der das Aufsteigen der eben noch pickenden und gurrenden Tauben unüberhörbar macht. Vielleicht ist es ihr Tiefflug knapp über unsere Köpfe hinweg, ihre geringe Scheu vor uns.
Jedenfalls sind sie die wohl größten Opfer unübertrefflichsten Ekels. Dabei war es für mich als Kind das allergrößte Vergnügen, mich an den individuenreichen Taubenschwarm auf dem Wittenberger Marktplatz zu Füßen Luthers oder Melanchthons heranzupirschen und trotz meiner Kleinheit diese Menge an Tieren aufzuscheuchen,
PS: Gegen Möwen sagt niemand etwas. Wahrscheinlich stimmt das Ozeanische die verpimpelten Menschenmilbe milde.
Besonders trifft das Wissen um die Milben die Stadttauben. Man sagt, ihr Gefieder ist voll davon. Sicherlich trifft das auch für alle anderen Vögel zu, doch besonders der Taubenliebe hat man den Gar ausgemacht. Vielleicht liegt es an dem besonders lauten, klatschenden Flügelschlag, der das Aufsteigen der eben noch pickenden und gurrenden Tauben unüberhörbar macht. Vielleicht ist es ihr Tiefflug knapp über unsere Köpfe hinweg, ihre geringe Scheu vor uns.
Jedenfalls sind sie die wohl größten Opfer unübertrefflichsten Ekels. Dabei war es für mich als Kind das allergrößte Vergnügen, mich an den individuenreichen Taubenschwarm auf dem Wittenberger Marktplatz zu Füßen Luthers oder Melanchthons heranzupirschen und trotz meiner Kleinheit diese Menge an Tieren aufzuscheuchen,
PS: Gegen Möwen sagt niemand etwas. Wahrscheinlich stimmt das Ozeanische die verpimpelten Menschen
Sunday, November 13, 2011
Wie freiwillig ist dein Erleben?
Plötzlich fand ich mich ganz in Weiß in einer weißen Ebene -die tabula rasa eines Lebens. Eine ebene, weiße weite Landschaft wie ein weißes Blatt Papier. Mit nichts drüber und keinem sichtbaren Fixpunkt. Als hätte der Zeichentrickzeichner gerade erst angefangen. Als ich lange auf mich blickte, wie ich dort stehe und über die Landschaft blicke, bemerke ich, dass sich ständig Öffnungen im ewigen Weiß auftun und in Tunneln münden, die voller Farben sind, voller Natur und bunter Ereignisse. Ab und zu passiert das gerade da, wo ich mich stehen sehe und ich werde mitgerissen, hinuntergerissen und befinde mich: Mitten in einem Erlebnis!
Vor den Öffnungen, an die wir aber herangetreten sind, also die sich in einiger Entfernung von uns aufgetan haben, bleiben wir zaghaft, ja verzagt stehen und trauen uns nicht, einfach zu springen. Wir wägen ab und denken nach und haben Angst. Dabei ist an diesen Öffnungen nichts anderes als an denen, die uns mit sich gerissen haben. Der einzige Unterschied besteht in der Freiwilligkeit...
Ich glaube, wenn wir es meistern könnten, uns der Freiwilligkeit öfter zu bedienen, dann bräuchte man weniger Drama, Unglück oder Krankheit in seinem Leben, um mal wieder in etwas Unbekanntes und damit völlig Neues mitgerissen zu werden.
Vor den Öffnungen, an die wir aber herangetreten sind, also die sich in einiger Entfernung von uns aufgetan haben, bleiben wir zaghaft, ja verzagt stehen und trauen uns nicht, einfach zu springen. Wir wägen ab und denken nach und haben Angst. Dabei ist an diesen Öffnungen nichts anderes als an denen, die uns mit sich gerissen haben. Der einzige Unterschied besteht in der Freiwilligkeit...
Ich glaube, wenn wir es meistern könnten, uns der Freiwilligkeit öfter zu bedienen, dann bräuchte man weniger Drama, Unglück oder Krankheit in seinem Leben, um mal wieder in etwas Unbekanntes und damit völlig Neues mitgerissen zu werden.
Thursday, November 10, 2011
Entdecken statt Suchen
"Sie suchen immer etwas. Wir wissen nicht, was sie wollen. Wir glauben, dass sie verrückt sind." So etwas hätte mal ein Indianer-Häuptling über die Weißen gesagt. [zu finden ist diese Zitat in E. Tolles "Jetzt"]
"Na Sie waren ja auch lange auf der Suche." warf Herr Schön recht unvermittelt ein und räkelte sich ein bißchen, was Frau Gut mürrisch zur Kenntnis nahm, aber dann mit wattiger Stimme erwiderte: "Nun ja, ich suchte das Wunderland und die Liebe! Das lohnt sich immer!" "Das Wunderland haben Sie ja wohl gefunden. Es ist mitten unter uns. Man muss nur kucken lernen. Das Fotographieren hat Ihnen dabei gute Dienste geleistet. Da lunzt man nach Licht und Schärfebereich und Absurditäten. Das schult!" "Jaja Herr Schulmeister Schön. Doch mit den Augen anders sehen zu könnten reicht bei weitem nicht aus." "Da ham' se recht Frl. Gut. Das was zählt -das Zauberhafte- entsteht immer zwischen den Dingen. Das verpassen viele. In der Beschäftigung mit dem, was sie unbedingt noch erreichen wollen, entgeht ihnen, dass das "Irgendwann" ein kahles Land ist mit nichts zum Finden darin. Man muss in den Zwischenraum von gestern und heute schauen. Da spielt sich alles ab! Und man müsste mehr üben, in die Zwischenräume zwischen den Dingen und zwischen eben und nachher mit dem Herzen zu schauen. Wissen Sie, das Gefühl hat oft die besseren Augen." (Frau gut verleierte innerlich die Augen, aber äußerlich nickte sie als sie bei sich dachte "Ja, das hab ich auch schon gemerkt. Das mit dem Suchen ist wahrlich eine merkwürdige Angelegenheit. Man ist aufs Suchen regelrecht fixiert. Wenn man das mal durch hat, ist es viel interessanter, sich anzugewöhnen zu finden. Dann fühlt sich alles plötzlich nicht mehr so leer an.")
"Na Sie waren ja auch lange auf der Suche." warf Herr Schön recht unvermittelt ein und räkelte sich ein bißchen, was Frau Gut mürrisch zur Kenntnis nahm, aber dann mit wattiger Stimme erwiderte: "Nun ja, ich suchte das Wunderland und die Liebe! Das lohnt sich immer!" "Das Wunderland haben Sie ja wohl gefunden. Es ist mitten unter uns. Man muss nur kucken lernen. Das Fotographieren hat Ihnen dabei gute Dienste geleistet. Da lunzt man nach Licht und Schärfebereich und Absurditäten. Das schult!" "Jaja Herr Schulmeister Schön. Doch mit den Augen anders sehen zu könnten reicht bei weitem nicht aus." "Da ham' se recht Frl. Gut. Das was zählt -das Zauberhafte- entsteht immer zwischen den Dingen. Das verpassen viele. In der Beschäftigung mit dem, was sie unbedingt noch erreichen wollen, entgeht ihnen, dass das "Irgendwann" ein kahles Land ist mit nichts zum Finden darin. Man muss in den Zwischenraum von gestern und heute schauen. Da spielt sich alles ab! Und man müsste mehr üben, in die Zwischenräume zwischen den Dingen und zwischen eben und nachher mit dem Herzen zu schauen. Wissen Sie, das Gefühl hat oft die besseren Augen." (Frau gut verleierte innerlich die Augen, aber äußerlich nickte sie als sie bei sich dachte "Ja, das hab ich auch schon gemerkt. Das mit dem Suchen ist wahrlich eine merkwürdige Angelegenheit. Man ist aufs Suchen regelrecht fixiert. Wenn man das mal durch hat, ist es viel interessanter, sich anzugewöhnen zu finden. Dann fühlt sich alles plötzlich nicht mehr so leer an.")
Wednesday, October 26, 2011
How important is the meaning of your daily doing?
"You forgot something..." [http://tommyjamespeters.beepworld.de]
ODER Vielleicht hat man über den Sinn seines Tuns nie nachgedacht und geht ganz in der Idee auf, einfach fleißig zu sein.
Ergibt das einen Sinn? Wie wichtig ist "Sinn"?
The original target can easily lose sight of in totally plunge into the doing.
OR Maybe you've never thought about the meaning of your actions before and you are
completely merged in the idea of being simply diligent.
Does that make sense? How important is 'meaning'?
Friday, September 30, 2011
How to introduce yourself?
In the last time I'm thinking a lot about the question who I really am. In the past it was absolutely important for me to explain persons I met what's going on with me - what I like and hate, what I thought about this or that one time ago and these days, who I love, who has influenced me and so on. In my opinion it was dramatic and nearly impossible to introduce myself adequately, when the person with me didn't know my childhood, my old friends, my mother etc.
I tell you, that is big rubbish. Ask your mates or colleagues, your parents or new friends as they're understanding you! It's another image as your own image of you, for sure. (By the way, both images aren't you. They are too limitting in proportion to your essence, that leaks out of your personal mask.) However, your spoken introducing will possibly influence the first opinion and disseize somebody of a chance to notice, what you really are.
Nowadays I guess, it's really unnessesary to explain yourself with words. Be yourself -that's more than enough!
I tell you, that is big rubbish. Ask your mates or colleagues, your parents or new friends as they're understanding you! It's another image as your own image of you, for sure. (By the way, both images aren't you. They are too limitting in proportion to your essence, that leaks out of your personal mask.) However, your spoken introducing will possibly influence the first opinion and disseize somebody of a chance to notice, what you really are.
Nowadays I guess, it's really unnessesary to explain yourself with words. Be yourself -that's more than enough!
Tuesday, September 20, 2011
Was weiß ich eigentlich über China?
Fast wäre ich nach China gefahren. Obwohl es mir eine heiden Angst eingejagt hatte, allein dorthin zu reisen und es mir zeitlich überhaupt nicht in den Kram passte und ich mir noch überlegte, ob ich hätte noch ein wenig heftiger dagegen revoltieren sollen (ich wurde nämlich geschickt), besorgte ich mir noch am selben Tag einen Reiseführer, eine China-Doku-DVD und den China-Reisetagebuch-Bestseller "Allein unter 1,3 Milliarden." und las die Artikel über Wuhan und Han-Chinesen bei wikipedia.
Wuhan - die Stadt, in die ich reisen sollte, ist eine 5Millionen-Metropole, von der meines Wissens noch nicht allzu viele Leute hier gehört haben. Es gibt darüber noch nicht mal einen deutschen Reisefüher. Sie liegt von allen Richtungen aus gesehen ziemlich in der Mitte von China, 1300 km von Peking entfernt, an dem gegantischen Gewässer Jangsekiang. Die Universität dort ist im wahrsten Sinne altehrwürdig und eine der renommiertesten der Volksrepublik.
Als ich in dem Reisetagebuchbestseller von der größten Stadt der Welt -der 30Millionenstadt Chongqing las und dachte: "Nie gehört" durchfuhr mich die Erkenntnis einer totalitären Unkenntnis über eine gesamte Nation, obwohl ich, und das ist das Schlimme, 4 Jahre Tür an Tür mit einer Chinesin gearbeitet habe, mit ihr Sachen in Algenblätter gerollt habe und heiße Litschies probierte, die wie Kuhaugen in einer Wassersuppe schwammen und sie habe sagen hören, dass ganz Deutschland so viel schönen grünen Wald hätte und warum die Thüringer mit den Franken oder Schwaben darüber wetteiferten, welcher empfehlenswerter ist. Ein halbes Jahr habe ich mit einem Chinesen Rücken an Rücken in einem Büro gesessen und auch einige Gespräche mit ihm bei wirklich verboten giftig schmeckenden chinesischen Zigaretten geführt.
Ich habe vor langer Zeit "Die kleine chinesische Schneiderin" gelesen und bei irgendeiner Gelegenheit Versuche angestellt, hinter die dynastische Geschichte Chinas zu kommen, und doch weiß ich einfach nichts über so ein riesengroßes Land. Wie konnte einem das nur durch die Lappen gehen?
Aach doch, jetzt da ich mich so echauffiere und mein Schamgefühl in die Welt hinausplautze, fällt mir doch was ein:
- Chinesen ist Weihnachten piepegal. es gibt im Januar oder Februar ein 4tägiges Neujahrsfest, an dem dann der Affe zur Schlange wechselt oder so. dafür nehmen angeblich alle Chinesen Urlaub.
- Die Zurückhaltung und das immer freundliche Lächeln erklärt sich mir inzwischen so: Herr Song, mein Lebensabschnittsarbeitskollege, sagte mal zu mir: "immer 3 Mal denken, bevor man spricht". Ich habe tatsächlich nie etwas Unbedachtes von ihm oder Frau Zhao gehört. Es ist nicht nur weise, sonders auch strategisch sehr klug, sich nicht so sehr durch laut hervorgebrachte Argumente ablenken zu lassen. Man kann besser sondieren, wo und wann man Worte und Handlungen passend platziert,um so sein von vornherein nie aus den Augen gelassenes Ziel zu erreichen. So kommt es nicht zu groß angelegter Manipulation, wie in den westlichen Gefilden, sondern zu einem ausgereiften Gefühl für gutes Timing und Einfühlungsvermögen. Tatsächlich vertraute mir Frau Zhao mal an, dass sie sich wundert, dass wir bei all dem Lärm, den wir im Miteinander veranstalten, überhaupt etwas vom anderen mitbekommen. Die Komunikation unter Chinesen sei auch sehr kompliziert und komplex und viele Sitten müssten beachtet werden, aber man lauscht und beobachtet während man selbst still ist und äußerlich freundlich. Der Westler würde niemals mitbekommen, dass sich die Mimik des Gegenüber einen Hauch verändert hat und somit sein Ungemach verrät, während sie es himmelschreiend auffällig fände.
Aber ich werde nicht nach Wuhan fahren müssen. Doch nun habe ich schon mal einen Reiseführer...
Wuhan - die Stadt, in die ich reisen sollte, ist eine 5Millionen-Metropole, von der meines Wissens noch nicht allzu viele Leute hier gehört haben. Es gibt darüber noch nicht mal einen deutschen Reisefüher. Sie liegt von allen Richtungen aus gesehen ziemlich in der Mitte von China, 1300 km von Peking entfernt, an dem gegantischen Gewässer Jangsekiang. Die Universität dort ist im wahrsten Sinne altehrwürdig und eine der renommiertesten der Volksrepublik.
Als ich in dem Reisetagebuchbestseller von der größten Stadt der Welt -der 30Millionenstadt Chongqing las und dachte: "Nie gehört" durchfuhr mich die Erkenntnis einer totalitären Unkenntnis über eine gesamte Nation, obwohl ich, und das ist das Schlimme, 4 Jahre Tür an Tür mit einer Chinesin gearbeitet habe, mit ihr Sachen in Algenblätter gerollt habe und heiße Litschies probierte, die wie Kuhaugen in einer Wassersuppe schwammen und sie habe sagen hören, dass ganz Deutschland so viel schönen grünen Wald hätte und warum die Thüringer mit den Franken oder Schwaben darüber wetteiferten, welcher empfehlenswerter ist. Ein halbes Jahr habe ich mit einem Chinesen Rücken an Rücken in einem Büro gesessen und auch einige Gespräche mit ihm bei wirklich verboten giftig schmeckenden chinesischen Zigaretten geführt.
Ich habe vor langer Zeit "Die kleine chinesische Schneiderin" gelesen und bei irgendeiner Gelegenheit Versuche angestellt, hinter die dynastische Geschichte Chinas zu kommen, und doch weiß ich einfach nichts über so ein riesengroßes Land. Wie konnte einem das nur durch die Lappen gehen?
Aach doch, jetzt da ich mich so echauffiere und mein Schamgefühl in die Welt hinausplautze, fällt mir doch was ein:
- Chinesen ist Weihnachten piepegal. es gibt im Januar oder Februar ein 4tägiges Neujahrsfest, an dem dann der Affe zur Schlange wechselt oder so. dafür nehmen angeblich alle Chinesen Urlaub.
- Die Zurückhaltung und das immer freundliche Lächeln erklärt sich mir inzwischen so: Herr Song, mein Lebensabschnittsarbeitskollege, sagte mal zu mir: "immer 3 Mal denken, bevor man spricht". Ich habe tatsächlich nie etwas Unbedachtes von ihm oder Frau Zhao gehört. Es ist nicht nur weise, sonders auch strategisch sehr klug, sich nicht so sehr durch laut hervorgebrachte Argumente ablenken zu lassen. Man kann besser sondieren, wo und wann man Worte und Handlungen passend platziert,um so sein von vornherein nie aus den Augen gelassenes Ziel zu erreichen. So kommt es nicht zu groß angelegter Manipulation, wie in den westlichen Gefilden, sondern zu einem ausgereiften Gefühl für gutes Timing und Einfühlungsvermögen. Tatsächlich vertraute mir Frau Zhao mal an, dass sie sich wundert, dass wir bei all dem Lärm, den wir im Miteinander veranstalten, überhaupt etwas vom anderen mitbekommen. Die Komunikation unter Chinesen sei auch sehr kompliziert und komplex und viele Sitten müssten beachtet werden, aber man lauscht und beobachtet während man selbst still ist und äußerlich freundlich. Der Westler würde niemals mitbekommen, dass sich die Mimik des Gegenüber einen Hauch verändert hat und somit sein Ungemach verrät, während sie es himmelschreiend auffällig fände.
Aber ich werde nicht nach Wuhan fahren müssen. Doch nun habe ich schon mal einen Reiseführer...
Saturday, September 17, 2011
About the souls of soulmates
Don't get me wrong. In my last posting I didn't mean with soulmates, that you must be an odd person meeting a person with the same odd things. Our attributes make only our surface. What I mean goes deeper.
Let us assume, our behavior is like it is, because of a voyage of our soul. I think, it's imaginable, that your smart soul intend something. Everything is like it is and happens like it does, because your soul want something special. In all probability she want to develop and progress.
Apart from that, every soul cultivates another habit in the same situation or significant event (because of their individual goal). As a consequence: When there are very similar habits, it's possible that the souls, that made they up are very similar - even related.
Let us assume, our behavior is like it is, because of a voyage of our soul. I think, it's imaginable, that your smart soul intend something. Everything is like it is and happens like it does, because your soul want something special. In all probability she want to develop and progress.
Apart from that, every soul cultivates another habit in the same situation or significant event (because of their individual goal). As a consequence: When there are very similar habits, it's possible that the souls, that made they up are very similar - even related.
Thursday, July 7, 2011
Freuen üben - exercise to be glad
Was uns fehlt, ist uns ständig gegenwärtig, ist jederzeit abrufbar. Mangel, Ärgernis, der letzte Affront, Sehnsucht und Sorge sind sofort kommunizierbar. Das Selbstgespräch im Kopf bleibt allein dadurch lebendig, dass wir uns über etwas Ärgern, das geschehen ist und über etwas sorgen, was geschehen könnte. Der Ärger, der Focus auf das was nicht so ist wie wir es uns wünschen, ist Alltagsgegenstand. Ehrlich gesagt ärgert mich, dass das so ist. Ich möchte umschulen, will lernen, die Aufmerksamkeit (allein schon um des Gleichgewichts willen) genauso leicht auf das richten zu können, was da ist, auf die Fülle, die Selbstverständlichkeit, das Vertraute, die Möglichkeiten, den Weg, der bis hierher führte. Ich will üben, die Freude über etwas genauso lang und länger aufrecht zu erhalten, wie es sonst für den Ärger üblich ist. Rein anzahlmäßig unterliegen die Dinge, die uns fehlen doch ganz massiv dem, was wir bereits haben und erstrecht dem, was wir sind. Sie können überhaupt nur so dominant erscheinen, wenn wir ihr überwältigendes positives Gegenüber ignorieren. Also lasst uns was Neues ausprobieren und uns routinieren, uns zu errinnern.
Beginn: Ich möchte damit anfangen, in den kommenden Tagen die Zeit nach dem Aufstehen zu nutzen (ruhig auch im Umherwuseln), mich an etwas zu erinnern, was mich freut und hier festhalten. Mach mit, wenn du Lust hast! Das würde mich freuen!
Short translation: it's about improving your relationship to the things that you already have, reminding the fullness, the implicitness, the familiarness, the possibilities and the path that has brought you here. I think we spent to much attention and conversations to dearth and nuisance, the last affront, desire and sorrow. I want to create more space for joy. So I'm inviting you to come familiar with your joy and the good things in your life. We are beginning with reminding one enjoyable thing every morning. Tell me what is good for you!
Beginn: Ich möchte damit anfangen, in den kommenden Tagen die Zeit nach dem Aufstehen zu nutzen (ruhig auch im Umherwuseln), mich an etwas zu erinnern, was mich freut und hier festhalten. Mach mit, wenn du Lust hast! Das würde mich freuen!
- Do, den 07.07.2011: Ich finde ich es großartig, dass es dieses Jahr wieder richtig heiße Sommertage gibt, Sommerregen und laue Nächte.
- Fr, den 08.07.2011: Ich freue über meine Meditation neulich Morgen und die Einsicht, zu der ich dadurch gelangen konnte. Ich freue mich, dass es immer wieder Aha-Erlebnisse für mich gibt. Ich freu mich auch über die in diesem Zusammenhang stehende Sicherheit, dass es möglich ist, sich bis ans Ende seiner Tage zu entwickeln und es immer wieder neue Chancen gibt, seinen Horizont auszubauen. (das bedeutet auch, dass es unnötig ist, sich über verpasste Gelegenheiten zu ärgern!)
- Sa, den 09.07.2011: Gestern war ein so schöner Abend. Typisch für Weimar. Ich freue mich, dass ich mich in meiner Stadt immer wieder wie im Urlaub fühlen kann.
- So, den 10.07.2011: Ich freue mich, dass Beziehung Raum sein kann. Hier kann ich wachsen und ruhen.
- Mo, den 11.07.2011: Heute möchte ich würdigen, dass meine Familie gesund ist.
- Di, den 12.07.2011: Es ist eine herrliche Zeit ohne Sorgen. Ich freue mich, dass da grad gar keine Angst in mir rumkrabbelt.
- Mi, den 13.07.2011: Ach welch Freude, dass ich mal wieder nicht mehr rauche. Nun sind's schon viele, viele Woche und es ist leichter als je zuvor. Auch die Hoffnung auf Endgültigkeit fühlt sich gut an.
- Do, den 14.07.2011:Was bin ich froh, das ich Arbeit habe und wie glücklich, dass ich meine Arbeit habe!
- Fr., den 15.07.2011: Ich freue mich auf Montag um 3. Da mache ich extra zeitig Feierabend!
Short translation: it's about improving your relationship to the things that you already have, reminding the fullness, the implicitness, the familiarness, the possibilities and the path that has brought you here. I think we spent to much attention and conversations to dearth and nuisance, the last affront, desire and sorrow. I want to create more space for joy. So I'm inviting you to come familiar with your joy and the good things in your life. We are beginning with reminding one enjoyable thing every morning. Tell me what is good for you!
- Thu, 07/07/2011: real summer this year with hot days, sommer rain and balmy nights
- Fri, 07/08/2011: I'm happy with my morning meditation with its realization. I'm glad that there are always eye-openers for me. This shows me the possibility that we are capable of development for the rest of our days. There are always new opportunities to expand our horizon. (This also means that there is no need to get annoyed at missed opportunities!)
- Sa, 07/09/2011: It was such a great evening yesterday. Normal for Weimar. I am glad I can feel like on vacation in my town time and again.
- So, 07/10/2011: I'm so happy that a relationship can be a room. There I can grow and relax.
- Mo, 07/11/2011: Today I want to honor that my family is healthy.
- Di, 07/12/2011: it's a great time without worries. I'm pleased there is currently no fear in me.
- We, 07/13/2011: Oh what a joy that I smoke no longer once again. I made it since many, many weeks and it's easier than ever before. Even the hope of finality feels good.
- Thu, 07/14/2011 to: How glad am I that I have a job and how happy to have this work!
Wednesday, June 22, 2011
where the beauty really is
What water does is absolutely fascinating. In many respects. I'm always astonished about the light playing like in the video. But what is it exactly? It's not the water and not the sun itself. It exists only as a reflection of a reflection. So it's pretty unreal, isn't it? Unreal but undeniable useful, because it's beautiful.
Does this make sense for you? Take care, also words exist only between the humans. Let's hope they are always beautiful, as well. Same as love arises only between the things, fills the interspace, is the space.
I guess, we should spend more concentration on the space and in the stillness of beauty.
Sunday, June 12, 2011
Time for listening
I haven't anything to say any longer. I told you and me everything, which I've struggled for. I told my stories, that I told myself over and over again and I asked all my questions. By asking you as my invisible audience I was asking myself for real and I've got answers. This was the real essence of sunfleckr - a good working platform to find out a little bit more about me.
Now (that means from the beginning of this year) it's my time to listen. Everywhere I find springs of smart thoughts and (possibly more important) possibilities to express some people’s better running relationship to themselves in words. People create a new way to think - a new world of thinking, feeling and being. (Oh, now I'm afraid, it sounds too lofty... I hope not.)
Some people in my life are struggling with facebook and all the other social networks. With stuff like that we will running a risk to lose in artificial relationships, lost our last natural connection to reality and nature and health and give all of our personal dates to an unseen monopole to control us perfectly.
However, there is also so much positive action you can experience. It's incredible and gives hope. One example is "Frog and the well" on facebook. He is really wise and funny and I love his pictures and his point of view.
PS: Not everything changes of course. I'm still looking for sun spots and the little ordinary things in my environment. Still beeing astonished, but a little bit more thankful.
Friday, March 18, 2011
Die ganze Welt im Kopf
Manchmal, wenn man das Gefühl hat, dass man gar nichts schafft, hat das folgenden Grund:
Irgendetwas hat irgendwann nicht geklappt. Daran knabbert man noch immer oder versucht sich noch immer daran. Diese Permanenz dieses konkreten Scheiterns überträgt sich unbemerkt und unbewusst auf andere Gebiete. Plötzlich meint man steif und fest, dass dies und jenes natürlich auch nicht funktionieren wird und siehe da: Es funktioniert auch nicht. Mir nichts dir nichts ist man ein Versager auf der ganzen Linie. So sagt man sich das natürlich nicht, aber im Tiefsten inneren ist das so. Sowas kann monatelang gehen. Vielleicht gibt es Menschen, bei denen das schon Jahre dauert.
Gütig ist das Schicksal, wenn man dann zufällig etwas liest, sieht oder hört, das einem einfallen lässt, dass man ja auch schonmal erfolgreich war. Möglicherweise bei ganz ähnlichen Dingen, die auch jetzt anstehen. Und dann fühlt man es wieder. Das fühlen ist wichtig. Da war man stolz, fühlte sich frei oder erwachsen oder beides und belastbar. Und plötzlich WEIß man wieder, dass man es schafft. Natürlich!
Irre, was sich alles nur im Kopf abspielt. Ohne dass sich an der äußeren Situation auch nur das geringste verändert hat, kehrt sich Verzweiflung und Mutlosigkeit in Hoffnung und Zuversicht. Ich habe inzwischen ein gespaltenes Verhältnis zu meinem Kopf, der es immer wieder schafft, mir einfach alles vorzugaukeln. (Wie mag es da erst andern gehen, die nicht von ihrem Kopf sprechen, als wäre er eine andere Persönlichkeit?)
Das Bild ist Ende Januar in Weimar am Frauenplan entstanden.
Irgendetwas hat irgendwann nicht geklappt. Daran knabbert man noch immer oder versucht sich noch immer daran. Diese Permanenz dieses konkreten Scheiterns überträgt sich unbemerkt und unbewusst auf andere Gebiete. Plötzlich meint man steif und fest, dass dies und jenes natürlich auch nicht funktionieren wird und siehe da: Es funktioniert auch nicht. Mir nichts dir nichts ist man ein Versager auf der ganzen Linie. So sagt man sich das natürlich nicht, aber im Tiefsten inneren ist das so. Sowas kann monatelang gehen. Vielleicht gibt es Menschen, bei denen das schon Jahre dauert.
Gütig ist das Schicksal, wenn man dann zufällig etwas liest, sieht oder hört, das einem einfallen lässt, dass man ja auch schonmal erfolgreich war. Möglicherweise bei ganz ähnlichen Dingen, die auch jetzt anstehen. Und dann fühlt man es wieder. Das fühlen ist wichtig. Da war man stolz, fühlte sich frei oder erwachsen oder beides und belastbar. Und plötzlich WEIß man wieder, dass man es schafft. Natürlich!
Irre, was sich alles nur im Kopf abspielt. Ohne dass sich an der äußeren Situation auch nur das geringste verändert hat, kehrt sich Verzweiflung und Mutlosigkeit in Hoffnung und Zuversicht. Ich habe inzwischen ein gespaltenes Verhältnis zu meinem Kopf, der es immer wieder schafft, mir einfach alles vorzugaukeln. (Wie mag es da erst andern gehen, die nicht von ihrem Kopf sprechen, als wäre er eine andere Persönlichkeit?)
Das Bild ist Ende Januar in Weimar am Frauenplan entstanden.
Wednesday, March 16, 2011
Japan, Weimar, C11 Zimmer 305
Mir scheint, wir leben permanent in mindestens drei Welten. Da ist die Nachrichtenwelt, der wir die globale äußere Welt verdanken. In dieser Welt fürchten wir uns vor einer nuklearen Katastrophe. Dann haben wir die direkt erfahrbare Außenwelt, in der wir bibbernd über das Wetter fluchen. Und nicht zuletzt und äußerst dominant die innere Welt, die uns verzweifeln lässt, weil im ganzen Haus kein Keks aufzuteiben ist.
(schäme mich, dass ich eben den Keks so wichtig fand...)
PS: Nehmt's mir nicht übel, aber ich finde das Bild metaphös einwandfrei geglückt: Kirschblüten, Vogel im Häuschen und (im Bild nicht zu sehen) Inneres des Vogelköpfchens. (Der Vogel ist dabei durchaus sowohl lyrisch als auch philosphisch, spirituell und sicher auch religiös als Spleen des Menschen zu verstehen, sich selbst gern in Beziehung mit mehreren Welten zu setzen, um letztendlich in seinem ureigenen inneren Gedankenkonstrukt, wild zedernd Flügelschlagen zwar, aus vermeindlichen und unvermeidlichen Sicherheitsgründen meist zu verharren und zu verderben.)
Thursday, January 20, 2011
Ärgerautomatismus
Automatism to be worry about always the same things is an interesting stuff to look there more thorough. You've telling yourself 100 of times, don't be worry, because it's always the same! You already know it. However, what does happen? You are worry.
Ok, let's start again. There is no true reason getting angry. It's an automatism. It's in your head and the head inclusive your thoughts are yours. Make it to your Sadhana (German: Sadhana) and grow up by cracking this problem. It's a very good lesson for developing. Enjoy!
PS: It's an old picture I've shot in Ukraine 2006.
Tuesday, January 18, 2011
Jumping drop
Mostly I'm slowly. My usual rhythm is step by step. But sometimes you have to make big jumps. No chance for keeping on step by step. You cannot cross a gulch or a fence with steps. I like the feeling, when mind and curiosity are stronger than fear of new stuff or of failure.
And keep in mind that the drop has the chance seeing the ocean, where he comes from, only if he jumps over the water-surface!
And keep in mind that the drop has the chance seeing the ocean, where he comes from, only if he jumps over the water-surface!
Monday, January 10, 2011
I'm not going to get sick about all this positiv stuff
"I'm so tired to be so sick and tired" [Marylin Manson]
The most flowing talks I have with colleagues and people I meet on street are about disappointing stuff. We agree, weather is disappointing, the employer, other colleagues, the government, the taxes, the children, the parents, me and myself, the weather, the Euro and so on.
Do you think, it make sense to investigate so much time and energy in these negativity? We contaminate our brain, our emotional natur and our future, because of our daily excercises of complaining. I don't want this anymore. I want to train seeing and concentrating of good things, things about I'm happy. Let's talk positively about the weather, about good friends, about your luck to be employed and that you have nice colleagues and a good boss, be happy about the inimitability of our children and that you are alive, ignore, what they say about weak Euro, about crisis and terror. The real life is only now and you are important for creation brand new daily stuff!
The most flowing talks I have with colleagues and people I meet on street are about disappointing stuff. We agree, weather is disappointing, the employer, other colleagues, the government, the taxes, the children, the parents, me and myself, the weather, the Euro and so on.
Do you think, it make sense to investigate so much time and energy in these negativity? We contaminate our brain, our emotional natur and our future, because of our daily excercises of complaining. I don't want this anymore. I want to train seeing and concentrating of good things, things about I'm happy. Let's talk positively about the weather, about good friends, about your luck to be employed and that you have nice colleagues and a good boss, be happy about the inimitability of our children and that you are alive, ignore, what they say about weak Euro, about crisis and terror. The real life is only now and you are important for creation brand new daily stuff!
Sunday, January 9, 2011
vegetarianism
"BIO ist kein Streichelzoo."
(literally: 'BIO' is not a petting zoo)
'BIO' is a new label in Germany for extra healthy food. Well, it seems to be. Yes, there are positv aspects: not genetically modified, less or without pesticides, more ecological, a little bit more ethical.
However, if you look stricter at the laws behind this label, at the keeping, feeding and slaughtering of animals, you would be sick. Yes, it is better but still cruel.
My desicion of the month is trying to live vegetarian. Additionally I want to reduce milk products and eggs. I think, it can works, because I love the taste of soja.
(literally: 'BIO' is not a petting zoo)
'BIO' is a new label in Germany for extra healthy food. Well, it seems to be. Yes, there are positv aspects: not genetically modified, less or without pesticides, more ecological, a little bit more ethical.
However, if you look stricter at the laws behind this label, at the keeping, feeding and slaughtering of animals, you would be sick. Yes, it is better but still cruel.
My desicion of the month is trying to live vegetarian. Additionally I want to reduce milk products and eggs. I think, it can works, because I love the taste of soja.
Saturday, January 8, 2011
Was ist ein Ziel - Update
Wenn man seinen Weg kennt, wenn man weiß, was man nicht will und was einem wichtig ist, wäre es doch eine interessante Aufgabe herauszubekommen, wohin einen dieser Weg führt. Möglicherweise erschließt sich da eine Ahnung, was das hier alles soll, warum einem welche Dinge so wichtig geworden sind, wenn man so tut, als wüsste man schon Bescheid. Wenn man sich lange genug in dem Gefühl dieser Kenntnis badet, kann es einem plötzlich irgendwann einfallen. Die wahrhaft großen Ideen und das Wissen um uns selbst sind nämlich schon längst da. Wir haben sie nur im Laufe eines ganzen Lebens sehr sorgfältig und mit viel Aufwand versteckt. Beginnen wir doch mal zu unterscheiden, was die Anderen wollen und was man seiner eigenen Natur entsprechend selber will!
Thursday, January 6, 2011
Was ist ein Ziel?
Erkennen, dass man ein Ziel hat, auch wenn es sich nicht als konkret Gegenständliches oder leicht Umreißbares darstellt. Man prüfe seine Lebensphilosophie, die Seite, die man vertritt. Meist findet sich hierin etwas sehr Grundsätzliches; eine Allgemeingültigkeit, die bereits seit einem bedeutenden Zeitraum des Lebens Bestand hat. Nach einem Grundsatz zu leben, der jede Kritik von Außen und auch von dir selbst widerstanden hat, ist ein Ziel! Es ist nur so verinnerlicht, dass es uns als Weg erscheint.
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