
Ich frage mich, ob das mehr mit Einsicht oder mehr mit Resignation zu tun hat. Das kann ich nur schwer auseinander halten. Der Klügere gibt auf. So heißt es doch. Ich glaube, dieses Aufgeben fügt uns größere Wunden zu, als besiegt zu werden. Aber wer genau ist der Gegner? Das ist man doch selber. In diesem Fall ist man ja immer Verlierer. Und Gewinner. Aber nur wenn man kämpft. Sicher können die äußeren Umstände einem diesen Kampf abnehmen. Doch dieses Gefühl von totsein, dass sich als passiver Beobachter seines eigenen Lebens einstellt, lässt tatsächlich etwas in uns sterben.Lasst uns also neue Zeitfenster einschlagen, wenn sie partout nicht aufzureißen sind und nicht abwarten, bis wir es geschafft haben, uns einzubilden, eine neue Zeit wäre angebrochen. Man muss sich vorwärts bewegen, um irgendwo anzukommen.
1 comment:
Wie wahr, wie wahr!!! Über den eigenen Schatten springen, den inneren Schweinehund besiegen, mutig neue Wege gehen, den Sprung ins kalte Wasser wagen,...
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